OGS-Rechtsanspruch in Sankt Augustin umsetzen

Die SPD Sankt Augustin begrüßt die Einigung im Vermittlungsausschuss zum OGS-Rechtsanspruch zwischen Bund und Ländern. „Damit ist der Weg frei , um einen weiteren wichtigen Baustein zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie bessere Bildungschancen umzusetzen“, formuliert Heike Borowski, Ratsmitglied und Jugendpolitische Sprecherin. Bereits im Juni hat der Jugendhilfeausschuss auf Antrag von SPD, GRÜNEN und FDP beschlossen, dass die Verwaltung bis 30.09.2022 ein Konzept vorlegen soll, wie der Rechtsanspruch in Sankt Augustin umgesetzt werden kann. „Es ist wichtig, dass wir jetzt keine Zeit verlieren, damit bis zum Schuljahr 2026 / 2027 für 100 % der Schüler:innen im 1. Schuljahr ein Platzangebot geschaffen ist“, formuliert SPD-Ratsmitglied und Parteivorsitzender Denis Waldästl. Neben den baulichen Voraussetzungen müssen auch personelle Voraussetzungen geschaffen werden, damit in der OGS auch weiterhin ein qualitativ gutes Angebot gewährleistet werden kann. „Die NRW-Landesregierung ist hier in der Pflicht jetzt tätig zu werden, damit der Rechtsanspruch qualitativ und quantitativ gelingen kann“, so Waldästl abschließend.