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Pressemitteilung:

Sankt Augustin, 30. März 2010

SPD begrüßt gelebte Demokratie der Sankt Augustiner Jugendlichen

Das neue Logo der SPD Sankt Augustin
Nun liegt es in den Händen der ersten 15 Mitglieder des neuen Jugendstadtrates Sankt Augustin, die Interesse der Sankt Augustiner Jugendlichen hörbarer als bisher in den Gremien von Politik und Verwaltung zu artikulieren. Die SPD begrüßt ausdrücklich, dass innerhalb weniger Wochen die Wahl organisiert und durchgeführt werden konnte, wenn gleich der Weg zur Entscheidung des Jugendstadtrates kein leichter war.

"Die SPD hatte immer wieder mehr Beteiligungsmöglichkeiten für junge Menschen in Sankt Augustin gefordert, sei es durch die Mitgliedschaft der SV im Schulausschuss, das politische Jugendzentrum oder der Forderung des Jugendstadtrates", erklärt SPD Vorsitzender Denis Waldästl. "Wir freuen uns, dass dieses Projekt nun so erfolgreich angefangen hat, denn eine Wahlbeteilung von insgesamt 28,05 % und an den Schulen selbst von rund 69 % zeigen ein spürbares Interesse der Jugendlichen an den Entscheidungen in Sankt Augustin", so Waldästl.

Die SPD wird die Arbeitet des neuen Gremiums aktiv verfolgen und die Jugendlichen gerne bei ihren Interesse unterstützen. Den Sozialdemokraten liegt daran, die jungen Menschen bestmöglich in Entscheidungsprozesse einzubinden.

Waldästl hat derweil bereits einen Vorschlag, wie die Wahlbeteilung der Jugendlichen die keine Sankt Augustiner Schule mehr besuchen, immerhin 2206 von 3750 Wahlberechtigten zu erhöhen ist, da hier die Beteilung nur bei 0,86 % lag. "Die Wahllokale in den Sankt Augustiner Schulen haben eine hohe Wahlbeteiligung gezeigt. Diese Möglichkeit, in der Schule zu wählen, sollte auch außerhalb der Stadtgrenzen bei der kommenden Wahl geschaffen werden, an den Schulen, wohin die meisten Sankt Augustiner Schüler abwandern, wie zum Beispiel die Gesamtschule Beuel, die Konfessionsschulen, aber auch das Berufskolleg Siegburg", so Waldästl.


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