Pressemitteilung:
Sankt Augustin - Niederpleis, 20. Januar 2010
SPD ergreift Initiative für den Niederpleiser Wohnpark - Gespräche mit Bürger erster Schritt
Auf Einladung der SPD nahmen mehr als 40 interessierte Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit wahr, über die Situation im Wohnpark zu diskutieren und Schritte zu beraten, wie die Wohnsituation verbessert werden kann.
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Die sozial engagierte Landtagskandidatin der SPD für Sankt Augustin, Frau Dr. Beate Kummer, informierte sich über die Problemstellungen vor Ort und versprach ihre Unterstützung auf der Landesebene.
Die Diskussionsbeiträge machten durchweg deutlich, dass die Stadtverwaltung sich den Problemen im Wohnpark stärker annehmen und dazu vor allem im Rathaus einen Ansprechpartner benennen muss. Weiter wurden als Fazit der Diskussion die folgenden Vorschläge sowohl von der Fraktion als auch vom SPD Niederpleis aufgegriffen:
Zur heterogenen Sozial- und Eigentümerstruktur im Wohnpark soll eine Bestandsaufnahme gemacht werden. Nach Auffassung der Anwesenden soll die Stadt hier koordinierend tätig werden. Aus dieser Initiative könnte sich ein Runder Tisch entwickeln, der in regelmäßigen Abständen mit den Betroffenen Kontakt hat und so zu schnelleren Lösungen beitragen könnte. Alle Beteiligten waren sich in der Einschätzung einig, dass für Jugendliche und junge Erwachsene ein Raumangebot gemacht bzw. mit mobiler Jugendarbeit ein ortsnahes Angebot geschaffen werden muss. Durch eine Ordnungspartnerschaft, die Kooperation von Polizei und Ordnungsamt und deren Präsenz im Wohnpark, soll die Sicherheit und das Gefühl der Sicherheit der Bewohner verbessert werden. So könnte durch vernetzte Aktivitäten ein Quartiersmanagement entwickelt werden.
Der SPD-Fraktionsvorsitzende Marc Knülle: "Der Niederpleiser Wohnpark und auch andere Wohnschwerpunkte stehen im Fokus unserer derzeitigen Politik. Es gilt mit weiteren Initiativen und Ideen die Lebenssituation deutlich zu verbessern.“






