Pressemitteilung:
Sankt Augustin, 20. August 2009
Fehlende Mensa am Rhein-Sieg Gymnasium: Lübken soll bei der Wahrheit bleiben.
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Dies ist die völlige Unwahrheit! Während des Urlaubs von Herrn Lübken, war dem Beigeordneten Gless und seinen Leuten des Gebäudemanagements aufgefallen, dass es noch keine Lösung für die Mensa am RSG gab, bzw. noch nicht auf den Weg gebracht worden war.
Daraufhin hat die Verwaltung eine Dringlichkeitsentscheidung am 7.7.2009 vorgelegt, die den Kauf der Containeranlage vorsah. Marc Knülle als Fraktionsvorsitzender der SPD war gebeten worden, die Dringlichkeitsentscheidung für den Rat mit zu unterschrieben, was er auch hat.
Die Auswahl und der Ankauf der Containermensa war ohne Ausschreibung vorgesehen, was Marc Knülle mit erheblichen Bedenken unterschreiben liess. Dies brachte er auch in der Ratssitzung am 27.07.2009 noch nachträglich zum Ausdruck. Auch das RPA teilte die Bauschmerzen, wusste Herr Knülle zu berichten, auch wenn im Rat davon keiner etwas wissen wollte.
Aber eben um die Container rechtzeitig zum Schuljahresbeginn zu erhalten, blieb nichts anderes übrig, als sich über die Bedenken bzgl. der fehlenden Ausschreibung hinweg zu setzen. Wäre zu dem Zeitpunkt schon bekannt gewesen, dass eine Lieferung nicht rechtzeitig erfolgen würde, hätte er diese wohl nicht unterschrieben. Ohnehin völlig unverständlich, dass so kurz vor Schluss erst gehandelt wird, obwohl Herrn Lübken ja schon seit über einem Jahr die Notwendigkeit einer Mensa bekannt war.
Marc Knülle: „Herr Lübken sollte bei der Wahrheit bleiben und nicht den Versuch unternehmen, dem Rat die Schuld zu geben an der Verzögerung. Der Rat hat seine Aufgaben mit Unterzeichnung der Dringlichkeitsentscheidung erledigt. Es ist Herr Lübken, der seine Hausaufgaben zu spät erledigt hat und wie so oft leider schon in dieser Stadt, müssen für die Fehler des Schuldezernenten die Schüler leiden.“






