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Pressemitteilung:

Sankt Augustin, 02. August 2009

SPD hilft ungerecht behandelten Eltern

Das neue Logo der SPD Sankt Augustin

Die SPD Sankt Augustin hat sich mit ihrem Antrag zu mehr Beitragsgerechtigkeit bei der U3 Betreuung im Stadtrat durchgesetzt. Eltern die bisher 3 mal mehr als notwendig für ihr Kind bezahlen mussten, erhalten einen geänderten Bescheid über ihre Elternbeiträge für die Kindertagesstätten. Fehler in der städtischen Satzung hatten zu dieser Ungerechtigkeit geführt.

Der Antrag wurde zwar in den zuständigen Fachausschuss Jugendhilfe verwiesen, jedoch konnte sich die SPD mit ihrem Anliegen bereits jetzt durchsetzen. Es geht darum, dass Eltern für ihr Kind massiv erhöhte Beiträge bei der U3 Betreuung zahlen müssen, obgleich keine wirkliche U3 Betreuung stattfindet, da die Gruppengröße nahezu identisch einer normalen Gruppen ist. Warum soll hier mehr bezahlt werden für die gleiche Betreuungsleistung fragen sich viele zu recht und deshalb muss hier aus SPD nachgebessert und eine Gleichstellung erwirkt werden. Die Verwaltung hat zugesagt eine sofortige Lösung für die betroffenen Eltern umzusetzen.

In diesem Zusammenhang erklärt SPD - Bürgermeisterkandidat Marc Knülle: "Für uns hat Bildung und Ausbildung unserer Kinder höchste Priorität. Als Bürgermeister habe ich mir vorgenommen die Elternbeiträge stufenweise abzuschaffen, so dass es in Sankt Augustin zukünftig gebührenfreie KiTas geben wird. Bildung muss kostenfei sein, dass gilt nicht nur für das Studium, sondern im besonderen für die frühkindliche Bildung. Das hier in den konkreten Fällen über 30 Elternpaare um 300% zu hohe Beitragsbescheide erhielten war ungerecht. Dem haben wir nun einen Riegel vorgezogen."

"Man muss die richtigen Prioritäten setzen und sinnvolle Investionen treffen und dabei sind Investionen in Köpfe immer die bessere Wahl als Investionen in Steine oder ähnliches," erklärt der stv. SPD - Vorsitzende Denis Waldästl.



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