Pressemitteilung:
Sankt Augustin, 13. Mai 2009
Knülle hob Bedeutung kommunaler Wirtschaftsförderung beim Rundgang über die 8. Sankt Augustiner Wirtschaftsbühne hervor
In Begleitung von Mitgliedern der SPD-Fraktion und Anke Riefers (frühere Bürgermeisterin der Stadt) besuchte Marc Knülle, SPD-Fraktionsvorsitzender und Bürgermeisterkandidat, die Präsentationsflächen auf der diesjährigen Wirtschaftsbühne in Sankt Augustin.Er informierte sich über das vielfältige Angebot, das die Sankt Augustiner Wirtschaftsunternehmen zu bieten haben. Viel Zeit hatte er für Gespräche mit den Ausstellern, um ihre Erwartungen und wirtschaftlichen Einschätzungen am Standort Sankt Augustin zu erfahren.
Marc Knülle hob hervor: Die Sozialdemokraten wollen den Wirtschaftsstandort Sankt Augustin nachhaltig stärken, gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Es gilt, auf allen politischen Ebenen, ein wirtschaftsförderndes Umfeld für Unternehmer, Unternehmen und Arbeitsplätze zu schaffen. Dazu ist es notwendig, die Stärken unserer Stadt zu erkennen und auszubauen.
Wichtigster Punkt: Wir brauchen mehr Kooperation von Wirtschaft und Wissenschaft. Die Hochschule kommt ökonomisch noch nicht genügend zur Geltung. Von einem „Haus des Wissens” zur Vernetzung von Hochschule, wissenschaftlichen Einrichtungen und der Wirtschaft wird auch Sankt Augustins Wirtschaft in hohem Maße profitieren. Neben dem Businesscampus der Hochschule ist ein Gründerzentrum notwendig.
Das Leitbild Wissensstadt Plus kann Energien freisetzen, wenn es in der täglichen Arbeit der Wirtschaftsförderung endlich ernst genommen wird. Im Interesse der Sankt Augustiner Firmen macht sich die SPD stark für die Wirtschaftsförderung aus einer zentralen Hand, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft.
In der Wirtschaft gilt: Gut ausgebildete Fachkräfte sind unersetzlich. Deshalb tut die SPD alles, um Fachkräftemangel zu verhindern. Um Bildungsreserven in Sankt Augustin voll ausschöpfen, setzt die SPD auf Aus- und Weiterbildung.
All das geht nicht ohne innovative Unternehmen. Wir wollen Bürokratieabbau, weil weniger Bürokratie Unternehmensgründungen erleichtert, Ansiedlungen (z.B. nahe der Hochschule) beschleunigt, Arbeitsplätze schafft. Entscheidend ist aber auch, dass Unternehmensgründungen besser unterstützt werden. Unser Ziel ist deshalb eine bessere Beratung von Firmengründern.





