Seitenanfang

Hauptnavigation




Zusatzinformationen

Suche

Diesen Auftritt durchsuchen nach:


Erweiterte Suche
OZ Onlinezeitung
Wo drückt Sie der Schuh?
Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen


Hauptinhaltsbereich

Pressemitteilung:

Sankt Augustin, 14. April 2009

Energiekosteneinsparungen müssen auch bei der Sankt Augustiner Wirtschaftsförderung Thema werden

„In der Energieregion Rhein-Sieg muss Sankt Augustin ebenfalls seinen aktiven Platz einnehmen“, fordert Marc Knülle, Vorsitzender der SPD-Fraktion und Bürgermeisterkandidat.
Mit zwei Anträgen an die Wirtschaftsförderungs-gesellschaft Sankt Augustin (WfG) und an die Stadt will dies die SPD erreichen.

Für Unternehmen und Bürger sollen nach dem Willen von Knülle Energieinformationen und Ansprechpartner für Energieeinsparung und erneuerbare Energien auf den Internetseiten der WfG und der Stadt jeweils genannt werden. Mit aufbereiteten Internethinweisen können Bürger und Unternehmen so schneller gebündelte Informationen bekommen und sich einen ersten Überblick durch den Dschungel der Möglichkeiten verschaffen.

„Heute investieren und in der Zukunft sparen, muss das Motto sein“, regt Gerhard Diekmann, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion an. Schon heute könnten sich Unternehmen und Bürger auf in Zukunft wieder steigende Energiepreise vorbereiten und diesen die Spitze nehmen. Damit würde zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: erstens werde die regionale Wirtschaft gestärkt und zweitens zukünftig Energiekosten nachhaltig eingespart. Die Abhängigkeit von ausländischen Energielieferanten müsse verringert und durch Wertschöpfung vor Ort ersetzt werden.

„Es überrasche schon, dass, obwohl die Wirtschaftsförderung und die Kreishandwerkerschaft in einem Gebäude arbeiten, auf der Homepage der Wirtschaftsförderungsgesellschaft aber kein Link zu den Angeboten für Energieeinsparung und erneuerbaren Energien der Kreishandwerkerschaft zu finden sei. Die sichtbare Zusammenarbeit bleibe unter den Möglichkeiten, die man sich ursprünglich von der gemeinsamen Unterbringung in einem Gebäude versprochen habe“, so die SPD Politiker.

Neben den Hinweisen in ihren Anträgen verweisen Knülle und Diekmann beispielhaft auf die Stadt Lohmar. „Bürgern und Unternehmen gezielt gebündelte Informationszugänge zu ermöglichen, sei eine zusätzliche Form der Wirtschaftsförderung“, ist sich Knülle sicher.


Zum Seitenanfang