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Pressemitteilung:

Sankt Augustin, 08. März 2009

Realisierung der Skateranlage ist Fiasko für Bürgermeister Schumacher

Abbau wäre nie notwendig gewesen
Als im Juni 2007 die Skateranlage am Rhein-Sieg-Gymnasium abgebaut worden ist wurde Jugendlichen und Politik ein rascher Neuaufbau versprochen. Nun nach über 20 Monaten können die Skater und Rollerblader wieder mit einer Skateranlage in Sankt Augustin rechnen. Die Jusos Sankt Augustin haben sich von Beginn an für eine schnelle Realisierung eingesetzt und den Prozess aktiv begleitet. Der neue Standort unterhalb des Freibades liegt nur unweit vom alten Standort entfernt. Das eine Umsiedlung dennoch so lange dauert bleibt für den SPD – Nachwuchs unverständlich.

„Die Skateranlage könnte heute immer noch am alten Standort stehen, da die Freifläche vor der Fachhochschule und der alte Sportplatz des RSG immer noch brach liegen“, sagt Juso-Vorsitzender Denis Waldästl. „Ein verantwortliches Handeln des Bürgermeisters hätte bedeutet, die Anlage den jungen Menschen für einen größtmöglichen Zeitraum zur Verfügung zu stellen und nicht unnötig abzubauen“, so Waldästl. „Unverantwortlich ist es Ankündigen von Baumaßnahmen zu betreiben, auf die keine sichtbaren Ergebnisse folgen, die Anlage ohne bekannten Alternativstandort abzubauen und dann soviel Zeit verstreichen zu lassen“, stellt Waldästl fest.

Das die Jugendlichen nun ab dem 26. März die Skateranlage an ihrem neuen Standort wieder nutzen können bleibt die einzig positive Nachricht an dieser Sache. Der Rest ist ein Fiasko für den Bürgermeister und CDU-Vorsitzenden Schumacher.

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