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Pressemitteilung:

Sankt Augustin, 15. Februar 2009

Rentenversicherung für die Freiwillige Feuerwehr ist beschlossene Sache.

SPD-Antrag hatte Erfolg bei den Haushaltsberatungen
Ab 2010 sollen die Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehr Sankt Augustin seitens der Stadt eine Rentenversicherung erhalten. Dies setzte die SPD-Fraktion in einem Antrag zu den Haushaltsberatungen durch. In der nächsten Sitzung des Feuerwehrausschusses soll das genaue Modell der Rentenversicherung für Sankt Augustin beraten werden. Modelle, wie in der Stadt Hürth, die vor Jahren die erste Kommune war, die sich stark gemacht hat für Feuerwehrleute, passen nicht ganz auf die Bedürfnisse in Sankt Augustin.

Hatten CDU und Bürgermeister Schumacher in der ersten Beratung des Haushalts noch abgewiegelt, die Rentenversicherung sei nicht gewollt, schlossen sie sich gestern dem Antrag der Sozialdemokraten an.

Marc Knülle, Fraktionsvorsitzender und Bürgermeisterkandidat: „Die Rentenversicherung ist ein wichtiger Beitrag zur aktiven Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr in unserer Stadt. So erhalten die aktiven Feuerwehrleute nach 25 Jahren Einsatz ihres Lebens zur Rettung von Menschen eine zusätzliche Rentenversicherung. Mehr als nur Dankesreden bei jeder Gelegenheit, sondern eine klare gewollte Zuwendung als Dank.“

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