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Pressemitteilung:

Sankt Augustin, 17. Januar 2009

Wirtschaftsförderung – ungeliebtes Kind?

Ist die Wirtschaftsförderung immer noch ein ungeliebtes Kind des Bürgermeisters Schuhmacher, fragt sich Marc Knülle, Fraktionsvorsitzender der SPD Fraktion. In der Haushaltsklausur stellte er unter den strategischen Zielen des Dezernates des Bürgermeisters bei der Wirtschaftsförderung der Stadt gähnende Leere fest (S. 599). Obwohl Personalkosten veranschlagt sind, Wirtschaftsförderung Gegenstand der Beratungen des Haupt- und Finanzausschusses ist, ein leeres Feld bei der Darstellung der Ziele und Maßnahmen.

Die Wirtschaftsförderung ein ungeliebtes Kind des Bürgermeisters? Wie kann es da um die Zukunftsfähigkeit der Stadt, der Arbeits- und Ausbildungsplätze bestellt sein, fragt sich Marc Knülle. Dabei war die SPD dafür, dass wie bei Anke Riefers auch, die Wirtschaftsförderung Chefsache wird und sein muss. Klare Prioritäten müssen genannt werden, damit jeder Interessierte im städtischen Haushalt nachlesen kann, was und wohin die Stadt will. Zukunftsperspektiven müssen klar benannt werden, ansonsten bleibt das Leitbild WissensstadtPlus eine Leerformel, hat Gerhard Diekmann, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD Fraktion, wiederholt gefordert.

Marc Knülle, Bürgermeisterkandidat für Sankt Augustin, sagt zu: „Wirtschafts-förderung wird bei mir Chefsache werden. Das muss Herzensangelegenheit sein.“


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