Pressemitteilung:
Sankt Augustin, 17. Januar 2009
Wirtschaftsförderung – ungeliebtes Kind?
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Die Wirtschaftsförderung ein ungeliebtes Kind des Bürgermeisters? Wie kann es da um die Zukunftsfähigkeit der Stadt, der Arbeits- und Ausbildungsplätze bestellt sein, fragt sich Marc Knülle. Dabei war die SPD dafür, dass wie bei Anke Riefers auch, die Wirtschaftsförderung Chefsache wird und sein muss. Klare Prioritäten müssen genannt werden, damit jeder Interessierte im städtischen Haushalt nachlesen kann, was und wohin die Stadt will. Zukunftsperspektiven müssen klar benannt werden, ansonsten bleibt das Leitbild WissensstadtPlus eine Leerformel, hat Gerhard Diekmann, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD Fraktion, wiederholt gefordert.
Marc Knülle, Bürgermeisterkandidat für Sankt Augustin, sagt zu: „Wirtschafts-förderung wird bei mir Chefsache werden. Das muss Herzensangelegenheit sein.“






