Seitenanfang

Hauptnavigation




Zusatzinformationen

Suche

Diesen Auftritt durchsuchen nach:


Erweiterte Suche
OZ Onlinezeitung
Wo drückt Sie der Schuh?
Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen


Hauptinhaltsbereich

Pressemitteilung:

Sankt Augustin, 14. November 2008

Bürgermeister Schumacher (CDU) blamiert -Tacke Projekt auf unsicheren Beinen?

Hatte Bürgermeister Schumacher noch vor einigen Wochen an den Gremien der Stadt vorbei das Projekt „Tacke“ im Alleingang in der Öffentlichkeit verkündet, um allein positiv im Rampenlicht zu stehen, ist es nun still um ihn im Zusammenhang mit dem Projekt geworden. Sein Beigeordneter muss bei schlechten Nachrichten an die Informationsfront. Dieser scheint verständlicher Weise genervt zu sein, muss er doch für Schumacher immer wieder die Kohlen aus dem Feuer holen. Und es brennt lichterloh im Sankt Augustiner Zentrum. Anfang des Jahres verkündet Schumacher stolz, dass dieses Jahr die Bagger rollen werden, um den HUMA Komplex zu modernisieren. Passiert ist bisher Null! Monatelang hielt er dennoch an der Realisierung des Hochtief Projekts an der Grantham Allee fest, obwohl schon alle Zeichen auf Rot standen. Endlich wurde umgesattelt. Doch jetzt auch noch Tacke!

Blamiert bis auf die Knochen müsste Schumacher sich fühlen, wenn keines seiner Projekte so richtig erfolgreich vorangeht. Er sollte sich weniger beratungsresistent zeigen und endlich, wie von der sozialdemokratischen Fraktion gefordert, einen städtischen Projektmanager für solche so wichtigen Investitionen in unserer Stadt einsetzen. Der schon allein im städtischem Eigeninteresse alle am Projekt Beteiligten im ständigen Austausch mit den Investoren immer wieder zusammenführt und nach Lösungen bei Problemen sucht. Ein Vorgehen, wie im Fall Tacke: „die Stadt habe sich beim Investor nach dem Stand der Dinge erkundigt, so Gleß“ reicht schon lange nicht mehr aus.

Ein Projekt, das erfolgreich läuft, ist die Bebauung der Einfahrt zur Einsteinstraße mit dem Autohaus von Toyota. Vielleicht klappt es auch deshalb, weil Schumacher gegen das Projekt war und es nur durch gemeinsamen Druck aller Fraktionen realisiert werden konnte. Damals hatte Schumacher den Investor zur Weisglut getrieben, wie aus den Schreiben zu entnehmen war. Die Gründe für die Ablehnung von damals liegen immer noch im Nebel.

Marc Knülle, Bürgermeisterkandidat: „Die Stadt sollte sich der in der Wirtschaft üblichen Strukturen bedienen, um große Investitionen in unserer Stadt ganz eng zu betreuen. Hier sind Managementqualitäten gefordert, die mindestens beim derzeitigen Bürgermeister kaum zu
erkennen sind.“

Zum Seitenanfang