Pressemitteilung:
Sankt Augustin, 14. November 2008
Bürgermeister Schumacher (CDU) blamiert -Tacke Projekt auf unsicheren Beinen?
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Blamiert bis auf die Knochen müsste Schumacher sich fühlen, wenn keines seiner Projekte so richtig erfolgreich vorangeht. Er sollte sich weniger beratungsresistent zeigen und endlich, wie von der sozialdemokratischen Fraktion gefordert, einen städtischen Projektmanager für solche so wichtigen Investitionen in unserer Stadt einsetzen. Der schon allein im städtischem Eigeninteresse alle am Projekt Beteiligten im ständigen Austausch mit den Investoren immer wieder zusammenführt und nach Lösungen bei Problemen sucht. Ein Vorgehen, wie im Fall Tacke: „die Stadt habe sich beim Investor nach dem Stand der Dinge erkundigt, so Gleß“ reicht schon lange nicht mehr aus.
Ein Projekt, das erfolgreich läuft, ist die Bebauung der Einfahrt zur Einsteinstraße mit dem Autohaus von Toyota. Vielleicht klappt es auch deshalb, weil Schumacher gegen das Projekt war und es nur durch gemeinsamen Druck aller Fraktionen realisiert werden konnte. Damals hatte Schumacher den Investor zur Weisglut getrieben, wie aus den Schreiben zu entnehmen war. Die Gründe für die Ablehnung von damals liegen immer noch im Nebel.
Marc Knülle, Bürgermeisterkandidat: „Die Stadt sollte sich der in der Wirtschaft üblichen Strukturen bedienen, um große Investitionen in unserer Stadt ganz eng zu betreuen. Hier sind Managementqualitäten gefordert, die mindestens beim derzeitigen Bürgermeister kaum zu
erkennen sind.“






