Pressemitteilung:
Sankt Augustin, 28. Juli 2008
Mehr Grünphasen auf den Hauptstraßen der Stadt Sankt Augustin
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Die SPD beantragt, die Stadtverwaltung prüfen zu lassen, ob eine Verbesserung der „Grün“ Anforderung für Pkws über die Kontaktstreifen der Sankt Augustiner Ampelanlagen auf den Hauptverkehrsadern zu realisieren ist.
Es mehren sich die Beschwerden darüber, dass es auf den großen Verbindungsstraßen wie z.B. B 56 und Hennefer Straße/Hauptstraße immer wieder zu unnötigen Rotphasen an den Ampeln kommt. Grünphasen seien eher die Ausnahme für die Pkws. Auch seien die Reaktionszeiten zwischen Anforderung über die Kontaktstreifen und dem „Grün“ nicht sehr zeitnah.
Es ist selbstverständlich, dass die Ampelanlagen weiterhin auf „Rot“ schalten sollen, wenn Pkws zu schnell unterwegs sind, aber es sollten auch „Grüne Wellen“ weiterhin möglich sein, wenn kein kreuzender Verkehr eine Ampelumschaltung anfordert. Der Vorteil liegt darin, dass die Fahrzeuge an den Ampeln nicht stehen bleiben und wieder anfahren müssen, was Kraftstoff spart. Außerdem fördert es die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzungen, da zu schnell fahrende Verkehrsteilnehmer an der nächsten Ampel zum Anhalten gezwungen werden. Sie sind dann eher geneigt, sich an die geltende Geschwindigkeitsbegrenzung zu halten.
Unter der Berücksichtigung der Sicherheit der übrigen Verkehrsteilnehmer, wie den Fußgängern und dem Fahrradfahrern ist es auch für die Umwelt von Vorteil, wenn der Verkehr nicht unnötig gestoppt wird. Der erhöhte CO2 Ausstoß und die entstehenden Lärmimmissionen bei einem Stopp an der Ampel, sollten durch mehr Grünphasen reduziert werden.






