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Meldung:

Sankt Augustin, 26. November 2007

Im Auftrag der Familie

Die Bundestagsabgeordnete des Rhein-Sieg-Kreises Ulrike Merten (SPD) stellt die neue Familienkampagne der SPD vor.
Der internationale Tag der Kinderrechte wird seit 1989 am 20. November begangen. Denn am 20. November 1989 haben 191 Staaten der UNO eine wichtige Konvention unterschrieben. Hierin sind die Rechte der Kinder zusammengefasst. Da Kinder nicht so stark sind wie Erwachsene und sich auch nicht so gut wehren können, wenn ihnen Unrecht geschieht, brauchen sie besonderen Schutz. Die Achtung der Kinderrechte ist eine wichtige Voraussitzung für das friedliche Zusammenleben der Menschen.
Die Familienpolitik der SPD orientiert sich am Lebenslauf eines Kindes. Zugleich haben wir uns immer für Familienleistungen stark gemacht, die allen Kindern, groß und klein, zugute kommen. Die schrittweise Erhöhung des Kindergeldes gehörte 1998 zu den ersten Maßnahmen der sozialdemokratisch geführten Bundesregierung.
Wir haben die steuerliche Berücksichtigung von Kindern verbessert und dafür gesorgt, dass Kinderbetreuungskosten von der Steuer abgesetzt werden können. Außerdem: Nach der Geburt unterstützen wir die Eltern mit unserem neuen Elterngeld, das seit Anfang 2007 gilt.
Für Kinder ab einem Jahr haben wir den Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz in der Koalition durchgesetzt und seine Finanzierung gesichert. So werden Eltern entlastet und die Bildungschancen von Kindern verbessert. Den Grundstein für den Ausbau der Kinderbetreuung haben wir bereits in der letzten Legislaturperiode mit dem Tagesbetreuungsausbaugesetz gelegt, das am 1. Januar 2005 in Kraft trat.
Bettina Bähr-Losse, Ortsvereinsvorsitzende: „Familienpolitik ist eines der Top-Themen auf der politischen Agenda und dies wird sich in den kommenden Jahren noch verstärken. Deshalb wird die SPD Sankt Augustin auf dieses Themenfeld einen ganz besonderen Schwerpunkt in unserer Stadt setzen.“


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