Seitenanfang

Hauptnavigation




Zusatzinformationen

Suche

Diesen Auftritt durchsuchen nach:


Erweiterte Suche
OZ Onlinezeitung
Wo drückt Sie der Schuh?
Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen


Hauptinhaltsbereich

Pressemitteilung:

Sankt Augustin, 09. Juni 2007

Die Unseriosität der CDU

Um von Kreuzungsproblemen abzulenken, werden die Bürger mal wieder kräftig auf den Arm genommen!
Der Vorschlag der CDU, die Linie 66 in den Untergrund zu verbannen, ist zwar wünschenswert, aber völlig unrealistisch. Eine Tieferlegung der 66, wenn auch nur zum Teil im Tunnel mit Untergrund-Haltestelle, und zum Teil im Trog, würde einen dreistelligen Millionenbetrag verschlingen, den weder Bund noch Land übernehmen dürfen, weil durch die Maßnahme der öffentliche Nahverkehr nicht verbessert würde, und weil außerdem die jetzige Situation mit dem eigenen Bahnkörper für die 66 bereits von Bund und Land gefördert wurde. Außerdem haben der Bund, und vor allem das Land, unter der CDU-Regierung ihre Förderprogramme soweit gekürzt, dass selbst unbedingt erforderliche Projekte zur Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs nicht mehr umgesetzt werden können. Das Kosten-/Nutzenverhältnis ist anerkannterweise so schlecht, dass es niemals zu einem positiven Ergebnis und mithin zur Förderungsfähigkeit führen kann.

Es ist eher an der Zeit, weiter an Verbesserungen der Ampelschaltung zu arbeiten, notfalls auch an Umplanungen zu denken, aber bestimmt nicht die Probleme so zu belassen und eine utopische Tieferlegung der S 66 als machbare Lösung zu deklarieren.

SPD-Fraktionsvorsitzender Marc Knülle:" Ich hätte den Herren Wagner und Uhland deutlich mehr Seriosität zugetraut. Diesmal sind sie wirklich über das Ziel hinausgeschossen. Solch eine unseriöse Politik sollte sich kein Augustiner gefallen lassen. Wir sind doch nicht bei "Wünsch dir Was", es geht darum, realistische Lösungen zu finden!"

Zum Seitenanfang