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Pressemitteilung:

Sankt Augustin, 27. März 2007

SPD-Fraktion übergibt Spende für Matthias Hasenbank

Dr. Rainer Frank, beschrieb der Fraktion die Stationen des langen Leidensweges, den Matthias schon zurückgelegt hat. Neben den großen Erfolgen der traditionellen Medizin, der Lebensrettung und aller Nachsorge, hat Matthias auch große Fortschritte durch die begleitende Behandlung mit alternativer Medizin gemacht. Er konnte bereits aufmerksam die Fußball-Weltmeisterschaft im Fernsehen verfolgen. Alternative medizinische Maßnahmen kosten aber auch viel Geld und werden durch die Krankenkasse nicht erstattet. Die im Mai geplante Therapie mit Delphinen in den USA schlägt zu Buche, aber auch die Flugreise mit der notwendigen Umrüstung des Flugzeuges zum Transport von Matthias. Das alles kann eine einzelne Familie kaum aufbringen. Deshalb ist aktuelle Hilfe angesagt.
Mit Blick auf den überdimensionalen Scheck, auf dem Foto zu sehen, sagte Dr. Frank: „Wir haben die Spendensumme von 400 Euro auf 444 Euro erhöht, eine Zahl mit karnevalistischem Bezug. Sie werden sicher gut verstehen, was wir uns dabei gedacht haben, denn Freud´ und Leid liegen eng beieinander und gehören zum Leben, aber sie sind nicht immer gerecht verteilt.“ Frau Hasenbank war ganz gerührt, auch weil die 444 etwas mit Matthias Glückszahlen 2 und 22 zu tun hat. Karneval hat er gern gefeiert und nimmt auch jetzt wieder viel wahr. Den Riesenscheck wird sie Matthias extra mitbringen.
Dr. Frank überreichte noch einen Blumenstrauß als Zeichen der Anerkennung für alles was die Familie leistet, insbesondere Frau Carin Hasenbank und zur Ermutigung auf diesem Weg weiterzugehen.

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