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Pressemitteilung:

Sankt Augustin, 24. August 2006

SPD beantragt eine Bürgerinformationsveranstaltung zu der katastrophalen Verkehrssituation an der Kreuzung B56/Arnold-Janssen-Straße

In einem Antrag an den Rat vom 6.9.2006 hat die SPD-Fraktion die Verwaltung aufgefordert unverzüglich eine Bürgerinformation zu den katastrophalen Verkehrssituation an der Kreuzung B56/Arnold-Janssen-Straße durchzuführen.

Die Informationslage zu dem Entstehen der Verkehrsituation und auch die angestrebten Wege wie die Situation verbessert werden kann stehen in einem völligen Nebel an unterschiedlichsten Aussagen.

Die diversen Beteiligten, sei es Stadt als Auftraggeber jeder einzelnen Maßnahme und der Landesbetrieb Straßen als ausführende Behörde, schieben sich gegenseitig die Schuld für die Situation zu.

Ein Verkehrsgutachter der behauptet, dass bereits bei der Planung darauf hingewiesen worden ist, dass sich die Verkehrssituation verschlechtert, wovon niemand mehr etwas weiß usw.

In der Bevölkerung ist der Informationsbedarf enorm. Bürger kontaktierten in den letzten Wochen zu Hunderten die Fraktionen und Verwaltung zu diesem Thema.

Mittlerweile ist das Kreuzungsproblem ein Problem der gesamten anliegenden Bevölkerung geworden, da Schleichverkehre massiv in die Anliegerstraßen ausweichen.

Eine Bürgerversammlung hätte die Möglichkeit klar aufzuweisen was nun unternommen wird, die Kreuzungssituation zu entschärfen und den Bürgerinnen und Bürgern ein Forum zu geben sich 1:1 zu informieren und ihre Anregungen anzubringen. Neben der Stadt sollen auch die anderen Beteiligten an der Bürgerversammlung Rede und Antwort stehen.

Marc Knülle: „Die Kreuzung ist zum Fiasko der städtischen Verkehrsinfrastruktur geworden. Die Bemühungen, die Situation wieder zu entschärfen laufen auf Hochtouren. Die Bevölkerung hat informiert zu werden, was geschieht und wer die Verantwortung trägt für diese Situation.“


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