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Meldungsarchiv

Meldungsarchiv

Juli 2010

Pressemitteilung:

Sabkt Augustin, 03. Juli 2010

SPD: Gesamtschule muss nach Sankt Augustin

"Die SPD fordert alle im Rat vertretenen Parteien auf, zur gemeinsamen Linie pro Gesamtschule Sankt Augustin Menden zurück zu kehren.", so der SPD Vorsitzende Denis Waldästl und fügt hinzu, " der Kreis wäre sicher damit einverstanden, wenn wir Augustiner das selbst geregelt bekämen."

Fraktionsvorsitzender Marc Knülle ergänzt: " Die Kinder und Eltern setzen jetzt auf den Bürgermeister. Herr Schumacher muss jetzt handeln und entweder die städtische Gesamtschule durchsetzen oder - falls er das nicht schafft - äußerst hilfsweise dem Kreis ein klares Willkommenssignal senden."

"Die Stadt Sankt Augustin muss die Kosten für die neue Gesamtschule ohnehin bezahlen, da so viele Sankt Augustiner Kinder auf die Gesamtschule gehen werden; deshalb wäre eine Schule in städtischer Trägerschaft das Beste," so Waldästl und fügt an, „Fahrten in andere Städte sind Unsinn. Die historische Chance für Sankt Augustin muss genutzt werden."

Pressemitteilung:

Sankt Augustin, 13. Juli 2010

Zebrastreifen am Bahnhof Menden beantragt

Die SPD Sankt Augustin hat an den Umwelt-, Planungs- und Verkehrsausschuss (UPV) einen Antrag gestellt, eine Fußgängerquerung über die Meindorfer Straße am Bahnhof Menden zügig zu realisieren.

Viele Fußgänger, die aus der Vogelsiedlung kommen, müssen die recht gefährliche und wenig übersichtliche Straße queren, um zum Bahnhof Menden zu kommen. Dies trifft ebenso für Schüler zu, die mit dem Fahrrad zum Bahnhof Menden fahren. Die Meindorfer Straße ist darüber hinaus stark frequentiert. Eine solche Querungshilfe erhöht die Sicherheit der Bahnnutzer.

Ratsherr Gerhard Diekmann:“ Damit wird auch die Attraktivität des Bahnhofs Menden gesteigert. Eine solche Steigerung des Bahnhofs Menden ist sicher auch im Interesse des Landes.“

Neu auf der Site:

13. Juli 2010

Familiendrama: Trauer über den Tod einer jungen Familie

Die SPD Sankt Augustin ist schockiert von dem Familiendrama, das sich auf der ICE-Strecke gestern abgespielt hat. Ein ICE-Zug hatte am Morgen einen Vater und seinen zweijährigen Sohn erfasst, die sich beide auf den Gleisen befanden. Die Polizei fand in der Wohnung der Opfer auch die tote Mutter. Ein schreckliches Familiendrama. Den Freunden und Angehörigen der jungen Sankt Augustiner Familie gilt unser tiefstes Mitgefühl. Wir sprechen allen unser Beileid aus.

Pressemitteilung:

Sankt Augustin, 15. Juli 2010

Sommerfest der SPD Stadtratsfraktion

Die SPD-Stadtratsfraktion Sankt Augustin veranstaltete ihr traditionelles Sommerfest am 12. Juli 2010 in Birlinghoven. Die Stadträtin und Ortsvorsteherin Heike Borowski hatte die Fraktionsmitglieder zu einem Grillfest in ihren Garten eingeladen. Alle kamen sehr gern zur Fraktionssitzung im Grünen, um das erste Halbjahr gemeinsam ausklingen zu lassen.
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Pressemitteilung:

Sankt Augustin-Birlinghoven, 17. Juli 2010

Sicherheitsmangel an der ICE-Strecke Sankt Augustin – Birlinghoven

Marc Knülle, SPD-Fraktionsvorsitzender und Vorsitzender des Verkehrsausschusses, und Heike Borowski, Ratsfrau, stell. verkehrspolitische Sprecherin und Ortsvorsteherin von Birlinghoven, haben am 16.07.2010 zu einem Ortstermin an die ICE-Strecke Sankt Augustin – Birlinghoven eingeladen. Die Gäste konnten sich vor Ort ein eigenes Bild von der frei zugänglichen ICE-Trasse machen und sich von dem Sicherheitsmangel überzeugen als ein ICE vorbeischoss.

Heike Borowski: "Bereits am 23.2.2010 wies die SPD-Fraktion in einer Anfrage an die Stadtverwaltung auf den Sicherheitsmangel bei diesem Teilstück der ICE-Strecke hin, da ein ungehinderter Zugang auf die Gleise möglich ist. Desöfteren werden die Gleise bis heute von Jugendlichen und Kindern betreten, so polizeilich gemeldet vor 2 Wochen. In der Beantwortung unserer Anfrage wies die Stadtverwaltung gemeinsam mit dem Eisenbahn-Bundesamt am 09.03.2010 u.a. darauf hin, dass aufgrund des vorhandenen Bewuchses ein ungehinderter Zugang nicht möglich ist.“
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Pressemitteilung:

Sankt Augustin, 30. Juli 2010

Nächtlicher Polizeischutz in Sankt Augustin kurz vor dem Aus!

Marc Knülle, SPD-Fraktionsvorsitzender, ist in Sorge um die zukünftige Einsatzfähigkeit der Polizei Sankt Augustin. Nach ihm vorliegenden Informationen beabsichtigt die Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis die Personalsituation auf der Polizeistation Sankt Augustin dramatisch zu verändern.

So stellt diese sich unter anderem vor, dass zukünftig keine Besetzung in der Nacht vorgesehen ist, und dass die Stadt Sankt Augustin im Notfall von Streifenwagen aus Troisdrof oder Siegburg mitbetreut werden soll. Dies würde die Polizeireaktionszeiten deutlich verschlechtern und Sankt Augustin deutlich unsicherer machen, wenn jeder weiß, dass die Polizei mindestens 10 Minuten mehr braucht, um am Einsatzort sein zu können. Heute verfügt die Polizeistation nachts über zwei Streifenwagen, die das Stadtgebiet befahren und zur Gefahrenabwehr sowie zum Einsatz zur Verfügung stehen.
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Pressemitteilung:

Sankt Augustin, 31. Juli 2010

Diskussion über Personalausstattung von Jugendämter ist nicht zielführend

Die SPD Sankt Augustin trauert wie viele um das Mädchen aus Bad Honnef, das in den vergangenen Tagen zu Tode gekommen ist. Dies nun zum Anlass zu nehmen über die Personalausstattung der Jugendämter im Rhein - Sieg – Kreis zu diskutieren ist jedoch der falsche Zeitpunkt.

Besonders für Sankt Augustin lässt sich sagen, dass das Jugendamt hervorragende Arbeit leistet und dass mit Blick auf die frühen Hilfen hier wichtige Grundsteine in der Vergangenheit gelegt worden sind. Die derzeitige Entwicklung in der Stadt zeigt, dass alle Akteure bereits an einem verbesserten Aufsichtskonzept in Sankt Augustin arbeiten.
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