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Meldungsarchiv

Meldungsarchiv

Juli 2008

Pressemitteilung:

Sankt Augustin, 27. Juli 2008

Marc Knülle gratuliert Roderich Egeler zur Berufung in das Amt des Präsidenten des Statistischen Bundesamtes

Mit Freunde ist die Nachricht von Marc Knülle (Bürgermeisterkandidat und SPD-Fraktionsvorsitzender) aufgenommen worden, dass der Sankt Augustiner Bürger Roderich Egeler vom Bundeskabinett zum Präsidenten des Statistischen Bundesamtes berufen worden ist.

Knülle: „Mit großem Interesse habe ich in den vergangen Jahren die von Herrn Egeler, als Leiter des Beschaffungssamtes, gemachten Aussagen im Bereich des Beschaffungswesen im Hinblick auf die Entwicklungschancen des E-Government verfolgt. Zukunftsweisende Vorstellungen, von denen sich auch die Stadt Sankt Augustin etwas leiten lassen sollte. Seine geleistete Arbeit hat sich ausgezahlt. Ich beglückwünsche unseren Sankt Augustin Mitbürger ausdrücklich zu seinem neuen Amt. Er macht beispielhaft deutlich, was wir für ein Potenzial unter den Einwohnern in unserer Stadt haben.“

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Pressemitteilung:

Sankt Augustin, 28. Juli 2008
Bürgerklagen im Rahmen der SPD Aktion: „Wo drückt der Schuh?“

Hier: Immer Ärger mit den Gelben Säcken

„Wo drückt der Schuh?“ fragte die SPD-Sankt Augustin alle Bürgerinnen und Bürger.
Das Ärgernis mit den Gelben Säcken wurde an die Ratsfrau Jutta Bergmann-Gries herangetragen und sie ging der Sache auf den Grund. Das Material der Gelben Säcke ist zu dünn; immer wieder passiert es, dass die Säcke platzen oder dass Kleintiere sie anknabbern. Deshalb kommt es oft zu aufgeplatzten Säcken mit sehr unansehnlichen Folgen.

Die Rhein-Sieg Abfallgesellschaft (RSAG) sah sich für dieses Problem nicht zuständig und verwies auf das DSD (Duale System Deutschland). Das wiederum vergibt die flächendeckende, kostenlose Verteilung der Gelben Säcke an private Abfuhrunternehmen. Das für Sankt Augustin zuständige Unternehmen wies darauf hin, dass die Säcke für die vorgesehenen Leichtverpackungen geeignet seien. Dies sei von unabhängigen Prüflaboren getestet worden. Damit die Säcke für den Verbraucher kostenfrei bleiben können, soll der zweckfremde Einsatz nach Möglichkeit verhindert werden.

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Pressemitteilung:

Sankt Augustin, 28. Juli 2008

Knülle sieht neue Chance fürs Zentrum und MK1 als Standort für Wissenseinrichtungen

Schumachers MK1 Projekt scheitert endgültig auf ganzer Linie
Das endgültige Scheitern des Bauvorhabens an der Grantham Allee, im Schatten der Fachhochschule Bonn Rhein Sieg, birgt Chancen, die seitens des Bürgermeisters Schumacher und seiner CDU/FDP Mehrheit gemachten falschen Weichenstellungen zu korrigieren.

Jetzt, wo das Grundstück MK1 an der FH wieder ohne Hochtief Option auf dem Markt angeboten werden kann, besteht erneut die Chance eine wissenschaftliche Einrichtung nach Sankt Augustin zu holen. Dies muss nun mit Nachdruck von der Stadt und der Wirtschaftsförderung, wo bei beiden BGM Schumacher die Verantwortung trägt, in Angriff genommen werden.

Durchsetzungskraft und die Kreativität, richtig für Sankt Augustin zu werben, sind nun gefragt. Und wenn ein langer Atem benötigt wird, auch der, aber die Investitionen im Umfeld der FH müssen zum Wohl der Zukunft Sankt Augustins einen wissenschaftlichen Charakter haben. Das Stadtentwicklungskonzept bestätigt dies eindeutig im Hinblick auf das Leitziel WissensstadtPlus. Unverständlich, dass Schumacher dieses bisher absichtlich ausgeblendet hat.
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Pressemitteilung:

Sankt Augustin, 28. Juli 2008

Dunkle Stellen der Stadt erhellen

Beleuchtung für Verbindungsweg zwischen der Großenbuschstraße/Thüringer Allee und der Straße Tannenweg
Marc Knülle, SPD Fraktionsvorsitzender: „Dunkle Stellen der Stadt müssen erhellt werden. Der Verbindungsweg zwischen der Großenbuschstraße/Thüringer Allee und der Straße Tannenweg muss endlich mit einer Beleuchtung versehen werden.“

Zur Gewährleistung der Sicherheit in der Dämmerung ist entlang des Weges die Einrichtung einer Beleuchtung unbedingt erforderlich. Seit vielen Jahren ist es den Anliegern des „Neuen Niederbergs“ ein Dorn im Auge, dass der Verbindungsweg nicht beleuchtet ist, obwohl er sehr rege genutzt wird, verbindet er doch Teile des „Neuen Niederbergs“ mit den Einkaufsmöglichkeiten „Am Kreuzeck“. Gerade mit den verlängerten Öffnungszeiten der Geschäfte sind die Zeiträume in denen der Verbindungsweg im Dunkeln genutzt wird noch größer geworden.

Die Schülerinnen und Schüler der Grundschule in Sankt Augustin-Ort und des AEG in Niederpleis nutzen die Verbindung als Schulweg. Generell bietet der Verbindungsweg große Vorteile für alle Fahrradfahrten vom Niederberg in Richtung Niederpleis und Ort. In der lichtarmen Winterzeit birgt diese Abkürzung aber vermehrt Gefahren. Die SPD beantragt, die dunklen Stellen der Stadt zu erhellen, auch und gerade die Fuß- und Radwege.

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Sankt Augustin, 28. Juli 2008

SPD Sankt Augustin will Demografischen Wandel als Herausforderung begreifen

Die SPD Sankt Augustin fordert die Stadtverwaltung auf, sich den Herausforderungen des demografischen Wandels zu stellen. In Deutschland sinkt seit Jahrzehnten die Zahl der Kinder, die Bevölkerung wird immer älter und durch Zuwanderung immer vielfältiger, Familienstrukturen und Lebensläufe wandeln sich. Der demographische Wandel wird unsere Gesellschaft und unser Miteinander verändern.

Im Stadtentwicklungskonzept Sankt Augustin wurde 2006 bereits eine absolut wie relativ starke Zunahme der älteren Bevölkerungsgruppen für die Region festgestellt. Ratsfrau Jutta Bergmann-Gries fragt:“ Was müssen wir tun, um aus den Herausforderungen in Zusammenhang mit der demografischen Entwicklung für unsere Stadt Sankt Augustin Chancen zu entwickeln?“
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Sankt Augustin, 28. Juli 2008

Energieeinsparung auf „Grün“ stellen

Umrüstung der Sankt Augustiner Ampelanlagen auf LED-Technik
Die SPD Sankt Augustin beauftragt die Verwaltung bis zur UPV Sitzung am 21.10.2008 spätestens zu prüfen, mit welchem Aufwand und auf welcher Zeitschiene sämtliche städtischen Sankt Augustiner Ampelanlagen auf LED-Technik umgerüstet werden können. Teil der Prüfung ist auch die Erarbeitung einer Wirtschaftlichkeitsprüfung.
Jede Energieeinsparung ist preiswerter als der Kapitaleinsatz für eine noch so raffinierte und fortschrittliche Ausbeutung fossiler Quellen. Mit der neuen Lichttechnik (LED) kann der Energiebedarf von Ampelanlagen um 60 bis 90 Prozent verringert werden. Das spart der Kommune viel Geld und die Umwelt wird geschont.
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Sankt Augustin, 28. Juli 2008

Stau an der Kreuzung B 56 – Hennefer Straße / Arnold Janssen Straße

Der tägliche Stau in der Mitte unserer Stadt, Kreuzung B 56 – Hennefer Straße / Arnold Janssen Straße, belastet die Nerven der Verkehrsteilnehmer und die Umwelt gleichermaßen.

Marc Knülle (Bürgermeisterkandidat und SPD-Fraktionsvorsitzender): „In der Bevölkerung und in der Politik sind die Verkehrsverhältnisse nach dem Umbau der Kreuzung weiterhin nicht völlig nachvollziehbar. Die Bürgerinnen und Bürger fragen sich zu Recht, wie ein solcher Umbau beauftragt werden konnte, obwohl dieser keine spürbaren Verbesserungen mit sich gebracht hat.“

Um genau in Erfahrung zu bringen, wie sich die Verkehrsentwicklung verändert hat, ist die damalige Verkehrssituation, die durch die Planer prognostisierte Verkehrssituation und die heute erreichte zu analysieren und zu vergleichen. So können Verbesserungen deutlich gemacht und die noch bestehenden Probleme klar definiert werden. Die Ergebnisse können die Grundlage für Schlussfolgerungen ergeben, die zu möglichen Handlungsvorschlägen führen, um weitere Verbesserungen an der Kreuzung zu realisieren.

So könnte der Forderung vieler Sankt Augustiner, den Rechtsabbieger auf die Hennefer Straße wieder einzurichten, eine fundierte Antwort gegeben werden.

Die Kreuzung liegt im Herzen der Verkehrströme des Sankt Augustiner Straßennetzes. Anliegende Straßen sind vom Schleichverkehr belastet. Es besteht Handlungsbedarf!
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Sankt Augustin, 28. Juli 2008

Mehr Grünphasen auf den Hauptstraßen der Stadt Sankt Augustin

Marc Knülle (Bürgermeisterkandidat und SPD-Fraktionsvorsitzender): „Der Verkehr auf den Hauptstraßen der Stadt Sankt Augustin muss flüssig gehalten werden. Es darf keine Verdrängung in die Wohngebiete geben, deshalb ist die optimale Anpassung der Grünphasen an das Verkehrsaufkommen unabdingbar.“

Die SPD beantragt, die Stadtverwaltung prüfen zu lassen, ob eine Verbesserung der „Grün“ Anforderung für Pkws über die Kontaktstreifen der Sankt Augustiner Ampelanlagen auf den Hauptverkehrsadern zu realisieren ist.

Es mehren sich die Beschwerden darüber, dass es auf den großen Verbindungsstraßen wie z.B. B 56 und Hennefer Straße/Hauptstraße immer wieder zu unnötigen Rotphasen an den Ampeln kommt. Grünphasen seien eher die Ausnahme für die Pkws. Auch seien die Reaktionszeiten zwischen Anforderung über die Kontaktstreifen und dem „Grün“ nicht sehr zeitnah.

Es ist selbstverständlich, dass die Ampelanlagen weiterhin auf „Rot“ schalten sollen, wenn Pkws zu schnell unterwegs sind, aber es sollten auch „Grüne Wellen“ weiterhin möglich sein, wenn kein kreuzender Verkehr eine Ampelumschaltung anfordert. Der Vorteil liegt darin, dass die Fahrzeuge an den Ampeln nicht stehen bleiben und wieder anfahren müssen, was Kraftstoff spart. Außerdem fördert es die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzungen, da zu schnell fahrende Verkehrsteilnehmer an der nächsten Ampel zum Anhalten gezwungen werden. Sie sind dann eher geneigt, sich an die geltende Geschwindigkeitsbegrenzung zu halten.
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