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Meldungsarchiv

Meldungsarchiv

Mai 2007

Pressemitteilung:

Sankt Augustin, 02. Mai 2007

Initiative für Mindestlöhne

Das neue Logo der SPD Sankt Augustin
Die SPD Sankt Augustin informiert am 04. und 05. Mai 2007 an ihren Straßenständen, welche Gründe für die Einführung von Mindestlöhnen in Deutschland sprechen. Noch wollen viele Menschen nicht wahrhaben, dass es Berufe gibt, in denen Stundenlöhne unter 5 oder 6 Euro keine Seltenheit sind. Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer leisten gute Arbeit und sind gut ausgebildet. Weit über 60 Prozent der Beschäftigten im Niedriglohnbereich haben eine abgeschlossene Berufsausbildung. Sie haben gerechte Löhne verdient. Sie brauchen unsere Solidarität.
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Pressemitteilung:

Sankt Augustin, 03. Mai 2007

SPD begrüßt Ablehnung der Bebauung Maisfeld durch die Bezirksregierung

Die CDU/FDP, mit ihrer Ignoranz gegenüber den ökologischen Fakten, wird nun von der Bezirksregierung zurückgepfiffen. Bebauung Maisfeld wird abgelehnt.

Die SPD-Fraktion begrüßt außerordentlich die Haltung der Bezirksregierung, die von der CDU/FDP forcierte Bebauung der Maisfelder zwischen Neuem Niederberg und der Pleiser Wald Siedlung aus ökologischen Gründen abzulehnen. Damit unterstreicht die Bezirksregierung eindeutig die vielschichtigen Argumente, die von der SPD-Fraktion im FNP-Aufstellungsverfahren eingebracht wurden. "Es ist und war aus ökologischen und stadtentwicklungspolitischen Gründen nicht vertretbar, dort bauen zu wollen", so SPD-Fraktionsvorsitzender Marc Knülle.
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Pressemitteilung:

Sankt Augustin, 03. Mai 2007

SPD begrüßt kommissarische Leitung des Gebäudemanagements

Überfällige Entscheidung zur Leitung des Gebäudemanagements (FB 9) wurde endlich getroffen. SPD sieht ihre Forderung mit diesem Entschluss bestätigt.
SPD-Fraktion begrüßt die Entscheidung von Bürgermeister Schumacher, die Leitung des Gebäudemanagements kommissarisch neu zu besetzen. Damit folgt Schumacher der Forderung der SPD-Fraktion von vorletzter Woche (Siehe PM vom 18.04.2007).

Durch die Besetzung der Leitungsstelle mit seiner "rechten Hand", Herrn Ness, ist das Gebäudemanagement nun endlich zur Chefsache geworden. Es wird zur Bewährungsprobe für Schumacher werden, ob er als Chef der Verwaltung kompetent den Fachbereich wieder auf den richtigen Weg bringen kann. Nach den ganzen Vorkommnissen der letzten Wochen und dem von ihm selber zu verantwortenden Hin und Her um die Besetzung der Leiterstelle, wird er sich ganz schön ins Zeug legen müssen. Scheinbar haben die neuesten Entwicklungen innerhalb des Gebäudemanagements zu dem plötzlichen Sinneswandel bei Schumacher geführt, sollte doch eigentlich erst in einem Werkstattgespräch am 7. Mai mit den Mitarbeitern über die zukünftige Leitung diskutiert werden.
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Pressemitteilung:

Sankt Augustin, 07. Mai 2007

Deutschland braucht Mindestlöhne

Die SPD Sankt Augustin stellte am Freitag, den 04. und am Sonnabend, den 05. Mai 2007 an ihren Straßenständen 10 gute Gründe vor, die für die Einführung von Mindestlöhnen in Deutschland sprechen. Die Bürgerinnen und Bürger hatten ein offenes Ohr für unsere Forderung: Gerechter Lohn für gute Arbeit. Viele nahmen sich Zeit für weitere Informationen und einen fruchtbaren Gedankenaustausch. Mehrheitlich wollten die Gesprächspartner gerechte Löhne für gute Arbeit und sprachen sich dafür aus, dass Menschen, die einer Vollzeiterwerbstätigkeit nachgehen, von ihrer Arbeit auch menschenwürdig leben können müssen.
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Meldung:

Siegburg, 17. Mai 2007

SPD: Die RSAG fährt Bio

In einem Antrag fordert die SPD-Kreistagsfraktion die neuen Fahrzeuge der RSAG / ARS mit Biodiesel zu betanken, da diese auf Antrag der SPD dafür ausgerüstet sind. Gerhard Diekmann und Werner Albrecht als Mitglieder des Aufsichtsrates der RSAG wünschen sich den verstärkten Einsatz von Biodiesel in den Fahrzeugen der Müllabfuhr des Kreises. Ihnen schwebt dabei ein Marketing-Slogan der RSAG vor: Die RSAG fährt Bio
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Pressemitteilung:

Sankt Augustin, 23. Mai 2007

SPD sieht Kommunale Daseinsvorsorge gesichert!

SPD-Fraktion begrüßt den Entschluss des Rates, die Energieversorgung der Stadt langfristig in öffentliche Regie zu übernehmen. Was lange währt, wird richtig gut.
„Es ist eine richtige und gut durchdachte Entscheidung, als Stadt selbst die Kontrolle über die Energieversorgung zu haben. Eine nachhaltige Energiepolitik der Stadt wird damit eröffnet und eine für die Bürger öffentlich gesicherte Versorgung zukunftsweisend auf den Weg gebracht“, so Marc Knülle (SPD-Fraktionsvorsitzender). Der Partner, die Stadtwerke Bonn, ist richtig gewählt. Die Stadtwerke Bonn haben jahrzehntelange Erfahrungen in der Energieversorgung und sind Teil der kommunalen Familie. Eine Minderheits-beteiligung, wie von der Rhenag AG angeboten, war nicht zu akzeptieren.

Neben der Versorgung mit Wasser und dem Betrieb des Wassernetzes, übernimmt nun die Stadt mit der neu zu gründenden Gesellschaft auch den Betrieb des Gasnetzes. Die Versorgung mit Gas wird ein nächster unter-nehmerischer Schritt gemeinsam mit den SWB sein. 2009 wird man sich dann auch um die Stromversorgung und das Betreiben des Stromnetzes zu bemühen haben. Marc Knülle: "Eine hervorragende Perspektive für eine nachhaltige kommunale Energiepolitik. Bald können wir unseren Bürgern die komplette Energieversorgung und den Netzbetrieb aus einer Hand anbieten und die erwirtschafteten Gewinne den Einwohnern, über die Zuweisungen zum städtischen Haushalt, wieder zukommen lassen."
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